Moosbauer GaLaBau
85354 Freising · Einsatzradius 40 km
4,5 (34)
Familienbetrieb aus Freising. Wir bauen bevorzugt naturnah: heimische Gehölze, versickerungsfähige Beläge, Regenwassernutzung.
- Gartengestaltung
- Pflasterarbeiten
- Rollrasen
Kostenlos & unverbindlich/höchstens 3 Betriebe melden sich/keine Provision auf deinen Auftrag
Kostenlos · unverbindlich · höchstens 3 Betriebe
Pflasterarbeiten · Landkreis Freising
Die Stadt Freising hat eine Baumschutzverordnung für das Stadtgebiet. Im Landkreis regeln die Gemeinden das jeweils selbst — vor einer Fällung die Zuständigkeit klären.
Zuständig ist die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Freising. Eine Vorabauskunft, ob ein konkreter Baum geschützt ist, ist dort in der Regel kostenlos und dauert wenige Minuten. Angaben auf dieser Seite sind allgemeine Hinweise — maßgeblich ist die jeweils geltende Fassung der kommunalen Satzung.
8.360 € – 21.250 €
Beispiel · 60 m² Fläche
Regionale Unterschiede kommen fast immer aus der Zugänglichkeit und dem Lohnniveau, nicht aus dem Material. Zwischen Altstadthang und Moosflächen liegen hier sehr unterschiedliche Böden auf engem Raum.
85354 Freising · Einsatzradius 40 km
Familienbetrieb aus Freising. Wir bauen bevorzugt naturnah: heimische Gehölze, versickerungsfähige Beläge, Regenwassernutzung.
Fast immer wegen des Unterbaus. Ein Betrieb kalkuliert 40 cm Frostschutz nach RStO, der andere legt das Pflaster auf 10 cm Schotter. Optisch ist das am Tag der Abnahme identisch — nach dem zweiten Winter nicht mehr. Frag im Angebot immer nach der Aufbaustärke.
Für die Fläche auf deinem Grundstück in der Regel nicht. Sobald aber der Gehweg überfahren wird oder ein Bordstein abgesenkt werden muss, brauchst du eine Genehmigung der Stadt und einen konzessionierten Betrieb für den öffentlichen Bereich.
Viele Kommunen verlangen das inzwischen und koppeln die Niederschlagswassergebühr daran. Rasenfugenpflaster oder Sickerfugen können die laufenden Gebühren spürbar senken — das lohnt die Nachfrage beim Bauamt vor der Materialwahl.
Was du siehst, ist die Oberfläche. Was hält, ist der Aufbau darunter: Frostschutzschicht, Tragschicht, Bettung. Angebote unterscheiden sich fast immer genau dort — deshalb fragt die Anfrage nach der geplanten Belastung. Für pflasterarbeiten in Freising liegt der typische Auftragswert bei 3.000 – 30.000 € — die Spanne kommt nicht aus der Willkür, sondern aus Zugänglichkeit, Menge und Entsorgungsaufwand.
Was Freising von anderen Orten unterscheidet: Zwischen Altstadthang und Moosflächen liegen hier sehr unterschiedliche Böden auf engem Raum. Für Neuanlagen lohnt eine Bodenansprache, bevor Substrat bestellt wird. Wer pflaster verlegen lassen will, sollte diesen Punkt im Angebot wiederfinden. Steht er nicht drin, ist die Kalkulation eine Schätzung ins Blaue, und der Nachtrag kommt später.
Ein vollständiges Angebot für pflasterarbeiten enthält in der Regel 5 Positionen: aushub und entsorgung des bodenmaterials, frostschutz- und tragschicht nach rsto, verlegung von betonstein, naturstein oder platten, randeinfassungen und rinnen, entwässerung und anschluss an vorhandene abläufe. Fehlt eine davon, ist der Preis nicht mit dem eines anderen Betriebs vergleichbar.
Zuständig in Freising ist Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Freising — dort liegt auch die Auskunft, ob im Einzelfall eine Ausnahme möglich ist. Wer das vorab klärt, spart sich die Verschiebung eines bereits terminierten Einsatzes.
Der teuerste Fehler ist das Angebot ohne Entsorgung. Schnittgut und Aushub müssen abgefahren werden, und wer diese Position erst auf der Rechnung sieht, vergleicht vorher Äpfel mit Birnen. Der zweite: die Genehmigungslage nicht vor der Beauftragung prüfen. Die Stadt Freising hat eine Baumschutzverordnung für das Stadtgebiet. Im Landkreis regeln die Gemeinden das jeweils selbst — vor einer Fällung die Zuständigkeit klären.
Der dritte Fehler betrifft den Nachweis. Bei pflasterarbeiten arbeitet jemand mit schwerem Gerät auf deinem Grundstück — Betriebshaftpflicht und Gewerbeanmeldung gehören vor den Auftrag auf den Tisch, nicht danach. Wir sehen beides ein, bevor ein Betrieb hier Anfragen bekommt.